Informationen zu Pufferüberläufen
Informationen zur Extraktion digitaler Audio-Dateien
Systemkonfiguration für Adaptec Easy CD Creator testen
Warum schreibt mein Iomega-CD-RW-Laufwerk mit einer niedrigeren als der eingestellten Geschwindigkeit?
Das CD-Symbol wird auf einem Mac OS-Schreibtisch nicht angezeigt
Dem Iomega-CD-RW-Laufwerk ist kein Laufwerkbuchstabe zugewiesen
Die grüne Stromleuchte leuchtet nicht auf
Die Leistung des Iomega-CD-RW-Laufwerks ist beeinträchtigt
Windows reagiert beim Trennen des Iomega-CD-RW-Laufwerks nicht mehr
Das Iomega-CD-RW-Laufwerk reagiert nicht mehr (Blockierung)
Informationen gehen beim Speichern oder Kopieren von Dateien verloren (Blockierung)
Das Iomega-CD-RW-Laufwerk funktioniert auf einem Toshiba-Laptop nicht
Easy CD Creator erkennt die CD nicht
Sie möchten den Laufwerkbuchstaben ändern, der dem Iomega-CD-RW-Laufwerk zugewiesen ist
Das Standard-CD-ROM-Laufwerk liest keine beschreibbaren CDs
Probleme beim Lesen beschreibbarer CDs bei allen CD-ROM-Laufwerken
Informationen zu Dateisystemen und Dateinamen
Windows-Systemprobleme beim Erstellen von CDs
Können auf dem Iomega-CD-RW-Laufwerk erstellte CDs mit jedem CD-Spieler verwendet werden?
Fehlerbehebung
Informationen zu Pufferunterläufen
Das Beschreiben von CDs ist ein Echtzeitprozeß, der konstant und ohne Störungen mit der gewählten Geschwindigkeit ablaufen muß. Der Puffer des Iomega-CD-RW-Laufwerks ist immer mit einer gewissen Menge an Daten gefüllt, die noch geschrieben werden müssen, so daß geringe Verzögerungen oder Störungen im Datenfluß vom Computer den Schreibvorgang nicht stören.
Ein Pufferunterlauffehler bedeutet, daß aus einem bestimmten Grund der Datenfluß von einer Quelle (z. B. der Festplatte oder dem CD-ROM-Laufwerk) zum Iomega-CD-RW-Laufwerk so lange unterbrochen war, daß sich der Puffer des Iomega-CD-RW-Laufwerks geleert hat und der Schreibvorgang unterbrochen wurde. Tritt dies während eines tatsächlichen Schreibvorgangs und nicht während eines Tests auf, so kann dies zur Beschädigung der beschreibbaren CD führen.
So aktivieren Sie DMA für Ihr Quell-CD-ROM-Laufwerk oder das CD-ROM-Laufwerk, von dem Sie die Informationen kopieren werden, und das Festplattenlaufwerk:
VORSICHT: Die folgenden Schritte zur Fehlerbehebung dienen zur Aktivierung von DMA (Direct Memory Access) für das CD-ROM-Laufwerk und das Festplattenlaufwerk, wodurch die Leistung des Systems verbessert werden kann. Einige ältere CD-ROMs- und Festplattenlaufwerke können jedoch diese Einstellung nicht verwenden und es können Probleme auftreten. Bevor Sie DMA auf Ihrem System aktivieren, sollten Sie die Dokumentation lesen, die mit Ihrem Computer geliefert wurde, um festzustellen, ob das CD-ROM- und das Festplattenlaufwerk DMA unterstützen.
Windows® 98/Me:
HINWEIS: Bei einigen Systemen ist es notwendig, die BIOS-Einstellungen zu ändern, um die DMA-Unterstützung hinzufügen zu können. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch zu Ihrem Computer. So aktivieren Sie DMA:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste Arbeitsplatz auf dem Windows-Desktop und klicken Sie auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf die Registerkarte Geräte-Manager.
Doppelklicken Sie auf CD-ROM.
Doppelklicken Sie auf das Symbol für Ihr Quell-CD-ROM-Laufwerk.
Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
Wenn das Kontrollkästchen DMA noch nicht aktiviert ist, klicken Sie auf das Kontrollkästchen, um die DMA-Einstellung zu aktivieren.
Klicken Sie auf OK.
Doppelklicken Sie auf das Symbol Laufwerke.
Doppelklicken Sie auf das Symbol für das Festplattenlaufwerk Ihres Computers.
Führen Sie die Schritte 5 bis 7 aus, um die DMA-Einstellung für das Festplattenlaufwerk zu aktivieren.
Klicken Sie auf OK, um den Vorgang abzuschließen.
Starten Sie die Aufzeichnungssitzung erneut.
Windows 2000:
HINWEIS: Bei einigen Systemen ist es notwendig, die BIOS-Einstellungen zu ändern, um die DMA-Unterstützung hinzufügen zu können. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch zu Ihrem Computer.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste Arbeitsplatz auf dem Windows-Desktop und klicken Sie auf Verwalten.
Klicken Sie auf Geräte-Manager.
Doppelklicken Sie auf IDE ATA/ATAPI-Controller.
Doppelklicken Sie auf das Symbol für Ihr Quell-CD-ROM-Laufwerk.
HINWEIS: Um festzustellen, ob das Quell-CD-ROM-Laufwerk an den primären IDE-Kanal oder den sekundären IDE-Kanal angeschlossen ist, lesen Sie die Installationsanweisungen zum Laufwerk.
Klicken Sie auf die Registerkarte Erweiterte Einstellungen.
HINWEIS: Der Eintrag Gerät 0 kennzeichnet das Master-Gerät, der Eintrag Gerät 1 kennzeichnet das Slave-Gerät. Um festzustellen, ob das Quell-CD-ROM-Laufwerk als Master oder Slave angeschlossen ist, lesen Sie die Installationsanweisungen zum Laufwerk.
Klicken Sie auf Übertragungsmodus, und aktivieren Sie DMA, wenn verfügbar.
Gehen Sie folgendermaßen vor, falls das Problem durch die Aktivierung von DMA nicht behoben wurde:
Klicken Sie links in der Taskleiste auf das Startmenü.
Klicken Sie auf Programme, zeigen Sie auf Iomega-CD-RW, zeigen Sie auf Anwendungen und klicken Sie anschließend auf Easy CD Creator.
Klicken Sie im Menü Extras auf CD-Laufwerk-Eigenschaften.
Klicken Sie auf das Dropdown-Menü Schreibgeschwindigkeit, und wählen Sie 2x (300 KB/s).
Klicken Sie auf Schließen, und starten Sie dann die Aufzeichnungssitzung erneut.
Weitere mögliche Ursachen für einen Pufferunterlauf
Festplatte
- Extrem fragmentierte Festplatte
- Nicht ausreichend Speicherplatz im temporären Verzeichnis (20 MB empfohlen)
- Eine Komprimierung der Festplatte kann zu Pufferunterläufen führen. Wir raten davon ab, von komprimierten Festplatten oder Festplattenpartitionen zu schreiben.
- Sehr alte Festplatten
Sonstige Hardware
- Unterbrechung der Rotation des CD-ROM-Laufwerks, von dem Daten oder Audio-Daten kopiert werden. (Informationen zum Vermeiden einer Unterbrechung der CD-ROM-Rotation finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Computers, oder wenden Sie sich an den Hersteller des CD-ROM-Laufwerks.)
- Langsame Quellgeräte
- Quellgeräte, die Daten stoßweise übertragen
- Falsche Controller-Einstellung am Recorder
- Die Geräte können nicht ordnungsgemäß synchronisiert werden
- Grundkonfiguration des Systems
- Der Computer kann die benötigte Datenübertragungsgeschwindigkeit nicht gewährleisten
- Es gibt Konflikte mit alten Treibern. Benutzen Sie keine 16-Bit-Gerätetreiber (Echtzeitmodus) unter Windows 98/Me. Kommentieren Sie mit dem Befehl REM alle alten CD-ROM-Treiber aus, die sich in der Datei CONFIG.SYS befinden. (Sie benötigen Sie nicht mehr.)
- Manchmal lassen sich Pufferunterläufe beheben, wenn die Leseoptimierung auf Keine eingestellt wird. (Gehen Sie dazu wie folgt vor: Klicken Sie im Startmenü nacheinander auf Einstellungen | Systemsteuerung | System | Leistungsmerkmale. Klicken Sie im Feld Erweiterte Einstellungen auf Dateisystem. Schieben Sie auf der Registerkarte Festplatte für die Option Leseoptimierung (Read-ahead) den Schieberegler auf Keine.)
Netzwerke
Aufzuzeichnende Dateien
- Aufzeichnen vieler kleiner Dateien
- Beschädigte Quelldateien (Datenverlust)
- Versuch, Dateien aufzuzeichnen, die vom System oder anderen Anwendungen verwendet werden
Sonstiges
- Kopieren von einer zerkratzten, verschmutzten oder beschädigten CD
- Fehlfunktion des Recorders
Kontrolle/Vorsorge
- Defragmentieren Sie Ihre Festplatte mindestens einmal pro Woche.
- Zeichnen Sie nicht über ein Netzwerk auf. Kopieren Sie die gewünschten Dateien auf die lokale Festplatte.
- Wenn die Quellfestplatte älter als fünf Jahre ist, vergewissern Sie sich, daß die thermische Nachkalibrierung automatisch beendet wird (weitere Informationen hierzu erhalten Sie vom Hersteller der Festplatte).
- Zeichnen Sie mit einer niedrigeren Geschwindigkeit auf.
- Benutzen Sie für jedes Betriebssystem immer die neuesten Treiber vom Hersteller der SCSI-Controller-Karte.
- Möglicherweise müssen Sie Audio-Daten mit einer niedrigeren Geschwindigkeit aufzeichnen als andere Daten, da beim Aufzeichnen von Daten im CD-DA-Format mehr Bits pro Sekunde an das Iomega-CD-RW-Laufwerk übertragen werden müssen.
- Schützen Sie die CDs, den Recorder und das Quell-CD-ROM-Laufwerk vor Staub.
- Kopieren Sie keine leeren Verzeichnisse, Dateien mit einer Größe von 0 Byte oder Dateien, die zum Zeitpunkt der Aufzeichnung vom System verwendet werden.
- Wenn Sie mehr als 10.000 sehr kleine Dateien übertragen wollen, erstellen Sie zunächst ein CD-Image, oder zeichnen Sie mit einer niedrigeren Geschwindigkeit auf.
- Der freie Speicherplatz im temporären Verzeichnis sollte immer mindestens der doppelten Größe der größten Datei entsprechen, die aufgezeichnet werden soll.
- Für schnellere Aufnahmen und eine höchstmögliche Synchronisations-Übertragungsrate muß der gesamte Computer, vom Motherboard-Bus bis zum Iomega-CD-RW-Laufwerk selbst, ordnungsgemäß konfiguriert sein.
HINWEIS: Das Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk wurde für die neueste USB-Spezifikation entwickelt. Derzeit sind jedoch USB-Geräte erhältlich (einschließlich Controller-Chips und Hubs), die nicht dem USB-Standard entsprechen. Sollten nach dem Anschluß des Iomega-USB-CD-RW-Laufwerks Probleme auftreten, ist auf Ihrem Computer möglicherweise ein alter Treiber oder ein nicht-kompatibler USB-Controller vorhanden. Wenden Sie sich wegen Lösungsmöglichkeiten an den Hersteller des USB-Controllers oder des Computers. Wir empfehlen außerdem, daß Sie die Iomega-Website (www.iomega.com) häufig nach aktualisierter Software und den neuesten Informationen zu USB überprüfen.
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Informationen zur Extraktion digitaler Audio-Dateien
VORSICHT: Die Extraktion digitaler Audio-Daten ("DAE") ist nur zur Reproduktion von Material vorgesehen, dessen Urheberrecht Sie besitzen oder für das Sie die Genehmigung zum Anfertigen von Kopien vom Urheberrechtsinhaber erhalten haben. Wenn Sie nicht das Urheberrecht besitzen oder nicht über die Genehmigung des Urheberrechtsinhabers zum Kopieren des Materials verfügen, verstoßen Sie unter Umständen gegen das Urheberrecht und können zu Schadensersatzleistungen herangezogen werden bzw. können auf andere Weise rechtlich verfolgt werden. Wenden Sie sich an einen Rechtsberater, falls Sie nicht mit der Rechtslage vertraut sind.
Für das digitale Kopieren von Audio-Daten von einer CD benötigt man ein CD-ROM- oder Iomega-CD-RW-Laufwerk, das die Extraktion digitaler Audio-Daten (DAE) unterstützt. Alle Iomega-CD-RW-Laufwerke sind DAE-fähig. DAE wird von vielen CD-ROM-Laufwerken überhaupt nicht oder nur unzureichend unterstützt. Nur einige wenige Hochgeschwindigkeits-CD-ROM-Laufwerke können Audio-Daten nahe ihrer Höchstübertragungsgeschwindigkeit oder sogar bei ihrer Höchstübertragungsgeschwindigkeit erfolgreich extrahieren.
Eine fehlgeschlagene Audio-Extraktion ist leicht erkennbar: Die Klangqualität ist schlecht (innerhalb des Tracks treten Störgeräusche wie z. B. ein Knistern auf). Der häufigste Grund dafür ist, daß DAE mit einer für das Quell-CD-ROM-Laufwerk oder das Iomega-CD-RW-Laufwerk zu hohen Geschwindigkeit durchgeführt wurde, so daß die erforderliche Synchronisation der Audio-Daten beim Senden an die Festplatte bzw. das Iomega-CD-RW-Laufwerk nicht beibehalten werden konnte. Audio-Samples (Klangbilder) werden dabei übersprungen oder wiederholt, wodurch Fehler verursacht werden, die das menschliche Gehör als Störgeräusche wahrnimmt.
Das Problem läßt sich durch eine Verringerung der DAE-Geschwindigkeit lösen. Bei einigen Laufwerken kann es für eine störungsfreie Extraktion von Audio-Daten notwendig sein, die Daten bei einer sehr niedrigen Geschwindigkeit zu lesen, wobei die Audio-Samples oft mehrmals gelesen werden müssen, um sicherzustellen, daß sich die Samples in der richtigen Reihenfolge befinden (dies wird auch Audio-Resynchronisation genannt). In manchen Fällen ist die Lesegeschwindigkeit so niedrig, daß es nicht möglich ist, direkt von der Quell-Audio-CD auf das Iomega-CD-RW-Laufwerk zu kopieren, da die Lesegeschwindigkeit niedriger als die Schreibgeschwindigkeit des Iomega-CD-RW-Laufwerks ist. In diesem Fall müssen Sie die Audio-Tracks zunächst auf eine Festplatte kopieren und sie dann von der Festplatte auf die CD aufzeichnen (weitere Anleitungen dazu finden Sie weiter unten).
Starten Sie Create CD:
- Klicken Sie links in der Taskleiste im Startmenü auf Programme, Iomega-CD-RW, und Create CD.
-
Klicken Sie auf die Option Audio.
-
Klicken Sie auf die Option Audio-CD.
-
Legen Sie die CD, von der Sie die Tracks kopieren möchten, in das Iomega-CD-RW-Laufwerk oder Quell-CD-ROM-Laufwerk ein, und greifen Sie auf dieses Laufwerk über das Fenster des Explorers zu.
-
Wählen Sie den zu extrahierenden Track aus.
-
Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche Extrahieren. Das Dialogfeld Audio-Track(s) in Datei(en) extrahieren wird angezeigt.
-
Wählen Sie in der Dropdown-Liste Speichern einen Speicherort für die Datei.
-
Wählen Sie im Textfeld Dateiname einen Dateinamen für die extrahierte Datei.
-
Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld Dateityp den Dateityp aus, in dem der Track gespeichert werden soll, und zwar als: WAV und MP3
-
Wählen Sie in der Dropdown-Liste Format das für die extrahierte Datei gewünschte Audio-Format, und klicken Sie auf Speichern.
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Systemkonfiguration für Adaptec Easy CD Creator testen
Easy CD Creator verfügt über einige Systemtestverfahren, bei denen bestimmte Systemkomponenten auf ihre Kompatibilität mit Easy CD Creator überprüft werden. Dadurch wird sichergestellt, daß Ihr System für eine optimale Funktion mit Easy CD Creator konfiguriert ist und daß das Anlegen von CDs erfolgreich durchgeführt wird.
Wenn einer der folgenden Umstände gegeben ist, sollten Sie die Systemtests durchführen:
- Bevor Sie die erste CD anlegen
- Nachdem Sie folgendes durchgeführt haben:
- Änderungen an Ihren temporären Dateien
- Auswahl anderer Geräte, wie z. B. eines anderen CD-Recorders
- Hinzufügen von Geräten, wie z. B. Festplatten, Zip®-Laufwerken oder CD-ROM-Laufwerken
- Änderungen von Konfigurationseinstellungen
So führen Sie den Systemtest aus:
Klicken Sie im Menü Extras auf Systemtests. Das Dialogfeld Systemtest wird angezeigt.
Wählen Sie eine oder mehrere der folgenden Optionen aus:
- Datenübertragungsrate testen: Dieser Test berechnet die mittlere Geschwindigkeit für das Lesen von Daten vom Laufwerk.
- Audio-Extraktion testen: Dieser Test ermittelt die mittlere Geschwindigkeit für das Extrahieren digitaler Audio-Daten vom Laufwerk.
Klicken Sie zum Ausführen der Tests auf Testen.
Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
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Warum schreibt mein Iomega-CD-RW-Laufwerk mit einer niedrigeren als der eingestellten Geschwindigkeit?
Wenn Ihr Iomega-CD-RW-Laufwerk mit einer niedrigeren als der eingestellten Geschwindigkeit schreibt, beachten Sie die nachfolgenden Erläuterungen und Vorschläge, damit Sie die Leistung Ihres Laufwerks optimieren können.
Die Sicherheitsfunktion des Iomega-CD-RW-Laufwerks kann die Leistung Ihres Iomega-CD-RW-Laufwerks beeinträchtigen
Das Iomega-CD-RW-Laufwerk verfügt über eine Sicherheitsfunktion, durch die mögliche Schäden an den CDs und Datenverlust verhindert werden. Wenn diese Sicherheitsfunktion während dem Anlegen einer CD ein Problem entdeckt, wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Iomega-CD-RW-Laufwerks auf die doppelte Geschwindigkeit ("2x") oder auf eine langsamere Geschwindigkeit verringert. Dadurch wird ein kontinuierlicher Datenfluß aufrechterhalten, und die CDs und Ihre Informationen werden geschützt.
Die Verwendung qualitativ minderwertiger CDs kann die Leistung des Iomega-CD-RW-Laufwerks beeinträchtigen
Damit optimale Leistungsergebnisse erzielt werden, empfehlen wir, Marken-CD-Rs und -CD-RWs zu verwenden. Durch die Verwendung qualitativ hochwertiger Marken-CDs wird die optimale Leistungsfähigkeit Ihres Iomega-CD-RW-Laufwerks gewährleistet.
HINWEIS: Einige Marken-CD-R-Datenträger können in unterschiedlichen Laufwerken abweichende Leistungsmerkmale aufweisen. Wenn die Leistung Ihres Iomega-CD-RW-Laufwerks nicht Ihren Erwartungen entspricht, probieren Sie verschiedene CD-R-Datenträgermarken aus, bis Sie die am besten geeignete Marke für Ihr Iomega-CD-RW-Laufwerk gefunden haben.
Prüfen Sie den DMA-Modus
Um die Geschwindigkeit Ihres Iomega-CD-RW-Laufwerks zu optimieren, aktivieren Sie am besten den DMA-Modus für das CD-ROM-Laufwerk. Schrittweise Anweisungen zur DMA-Aktivierung finden Sie unter So aktivieren Sie DMA auf Ihrem Quell-CD-ROM-Laufwerk.
HINWEIS: Wenn beim Formatieren Probleme auftreten, müssen Sie möglicherweise den DMA-Modus deaktivieren, um CDs formatieren zu können.
Die Kompatibilität des Quellgeräts kann die Geschwindigkeit Ihres Iomega-CD-RW-Laufwerks beeinträchtigen
Beim Quellgerät handelt es sich um ein CD-ROM-Laufwerk, ein Netzwerk oder ein beliebiges Gerät, von dem aus Sie Daten auf das Iomega-CD-RW-Laufwerk kopieren können.
Wenn z. B. von einem Netzwerk aus aufgezeichnet wird, ist das Netzwerk möglicherweise zu langsam, um eine angemessene Übertragungsrate aufrechtzuerhalten. Dadurch wird das Iomega-CD-RW-Laufwerk verlangsamt. CD-ROM-Laufwerke, die nicht mit DAE (Digital Audio Extraction, Extraktion digitaler Audio-Daten) kompatibel sind, können ein weiterer Grund sein. Viele CD-ROM-Laufwerke unterstützen DAE nicht. Andere Laufwerke, die DAE unterstützen, unterstützen DAE möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
Ein Systemtest ist sehr empfehlenswert, bevor CD-Rs oder CD-RWs von einer beliebigen Quelle aus gebrannt werden. Easy CD Creator verfügt über einige Systemtestverfahren, bei denen bestimmte Systemkomponenten auf Kompatibilität überprüft werden. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um einen Systemkompatibilitätstest durchzuführen.
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Führen Sie die Funktion Systemtest in Easy CD Creatoraus.
Wenn Ihr CD-ROM-Laufwerk nicht DAE-kompatibel ist oder wenn Sie vom Netzwerk aus kopieren und dieses zu langsam ist, besteht eine weitere Möglichkeit darin, daß Sie die Daten- oder Audio-Dateien auf Ihre Festplatte kopieren und die Dateien von dort aus auf CD aufzeichnen. Befolgen Sie zum Kopieren von der Festplatte die Anweisungen unter Extraktion digitaler Audio-Daten.
| Zum Anfang |
Das CD-Symbol wird auf dem Mac® OS-Schreibtisch nicht angezeigt
HINWEIS: Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie zum Prüfen des Laufwerks die Iomega-CD-RW-Software-CD verwenden, die im Lieferumfang des Iomega-CD-RW-Laufwerks enthalten ist. Nur wenn Sie eine Audio-CD oder eine bereits beschriebene CD-R bzw. CD-ROM einlegen, wird das CD-Symbol auf Ihrem Schreibtisch angezeigt. Leere CD-Rs oder CD-RWs werden nicht auf den Schreibtisch geladen. Zum Lesen formatierter CD-RWs ist spezielle UDF-Software erforderlich.
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Wenn Sie Ihren Computer nach der Installation der Iomega-CD-RW-Software nicht erneut gestartet haben, starten Sie ihn jetzt.
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Überprüfen Sie alle Verbindungen.
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Stellen Sie sicher, daß das Laufwerk mit Strom versorgt wird.
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Vergewissern Sie sich, daß Sie das mit dem Iomega-CD-RW-Laufwerk gelieferte USB-Kabel verwenden.
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Prüfen Sie, ob die Iomega-CD-RW-Software installiert ist. Das im Lieferumfang des Laufwerks enthaltene Iomega-CD-RW-Softwarepaket enthält die für Iomega-USB-CD-RW-Laufwerke erforderlichen Treiber. Starten Sie das System neu, wenn Sie das Iomega-CD-RW-Software-Installationsprogramm ausgeführt haben.
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Sollten Sie das Laufwerk an einen Hub angeschlossen haben, stellen Sie sicher, daß der Hub mit Strom versorgt und das Laufwerk ordnungsgemäß angeschlossen ist.
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Versuchen Sie, das Iomega-CD-RW-Laufwerk direkt an einen der USB-Anschlüsse des Computers und nicht an einen USB-Hub oder die Tastatur anzuschließen.
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Wenn das Problem weiterhin besteht, liegt möglicherweise ein Systemerweiterungskonflikt in Ihrem System vor. Rufen Sie die Iomega-Website unter http://www.iomega.com auf, oder lesen Sie den Abschnitt So erhalten Sie Hilfe, um weitere Informationen zur Fehlerbehebung zu erhalten.
| Zum Anfang |
Dem Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk ist unter Windows kein Laufwerkbuchstabe zugewiesen.
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Überprüfen Sie alle Verbindungen.
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Stellen Sie sicher, daß das Laufwerk mit Strom versorgt wird.
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Vergewissern Sie sich, daß Sie das mit dem Iomega-CD-RW-Laufwerk gelieferte USB-Kabel verwenden.
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Prüfen Sie, ob die Iomega-CD-RW-Software installiert ist. Das im Lieferumfang des Laufwerks enthaltene Iomega-CD-RW-Softwarepaket enthält die für Iomega-USB-CD-RW-Laufwerke erforderlichen Treiber.
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Installieren Sie die Software neu. Wenn Sie Windows verwenden und die Iomega-CD-RW-Software bereits installiert ist, entfernen Sie sie unter Systemsteuerung über die Option Software, starten Sie Windows neu, und installieren Sie anschließend die Software neu.
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Stellen Sie fest, ob der USB-Controller aktiviert ist und ordnungsgemäß funktioniert:
Windows 98/Me-Benutzer:
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Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und wählen Sie Eigenschaften.
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Klicken Sie auf die Registerkarte Geräte-Manager.
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Doppelklicken Sie auf Universeller serieller Bus Controller.
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Universal Host Controller und USB-Stammhub sollten aufgelistet werden.
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Wenn neben einem dieser beiden Einträge ein Ausrufezeichen oder ein rotes X steht oder der Universal Serial Bus Controller nicht aufgeführt wird, liegt ein Problem mit dem USB-Controller vor. Informationen zur Behebung dieses Problems erhalten Sie vom Hersteller des Computers.
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Sollten Sie das Laufwerk an einen Hub angeschlossen haben, stellen Sie sicher, daß der Hub mit Strom versorgt und das Laufwerk ordnungsgemäß angeschlossen ist.
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Versuchen Sie, das Iomega-CD-RW-Laufwerk direkt an einen der USB-Anschlüsse des Computers und nicht an einen USB-Hub oder die Tastatur anzuschließen.
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Versuchen Sie, dem Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk manuell einen Laufwerkbuchstaben zuzuweisen: Windows 98/Me.
-
Prüfen Sie in den BIOS-Einstellungen, ob USB aktiviert ist. Weitere Anweisungen finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Computers.
HINWEIS: Wenn Sie das Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk entfernen und später wieder an denselben USB-Anschluß anschließen, müßte dem Laufwerk automatisch derselbe Laufwerkbuchstabe zugewiesen werden. Wenn Sie das Laufwerk an einen anderen USB-Anschluß anschließen, müssen Sie den Laufwerkbuchstaben möglicherweise erneut manuell zuweisen.
Wenn das Problem weiterhin besteht, liegt möglicherweise ein Treiberkonflikt in Ihrem System vor. Weitere Informationen zur Fehlerbehebung finden Sie auf der Iomega-Website unter http://www.iomega.com, oder im Abschnitt So erhalten Sie Hilfe.
| Zum Anfang |
Windows 2000-Benutzer:
Überprüfen Sie alle Verbindungen.
Stellen Sie sicher, daß das Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk an die Stromversorgung angeschlossen ist.
Vergewissern Sie sich, daß Sie das mit dem Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk gelieferte USB-Kabel verwenden.
Sollten Sie das Laufwerk an einen Hub angeschlossen haben, stellen Sie sicher, daß der Hub mit Strom versorgt und das Laufwerk ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Versuchen Sie, das Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk direkt an einen der USB-Anschlüsse des Computers und nicht an einen USB-Hub oder die Tastatur anzuschließen.
Versuchen Sie, dem Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk manuell einen Laufwerkbuchstaben zuzuweisen.
HINWEIS: Sie benötigen Systemverwalterrechte für Ihren lokalen Computer, um die Laufwerkbuchstaben unter Windows 2000 zu ändern.
Wählen Sie in der Systemsteuerung die Option Verwaltung. Wählen Sie nacheinander die Optionen Computerverwaltung, Datenspeicher und anschließend Datenträgerverwaltung.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für das Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk, und klicken Sie im Kontextmenü auf Laufwerkbuchstaben und -pfad ändern.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Ändern.
Wählen Sie im Eintrag der Option Laufwerkbuchstaben zuordnen den Buchstaben aus, den Sie für das Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk verwenden möchten.
| Zum Anfang |
Die grüne Stromleuchte leuchtet nicht auf
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Stellen Sie sicher, daß Sie das universelle Netzteil von Iomega verwenden, das mit dem Iomega-CD-RW-Laufwerk geliefert wurde. Vergewissern Sie sich, daß es gemäß Schritt 5 der Anweisungen zum Anschließen des Laufwerks an das Iomega-CD-RW-Laufwerk angeschlossen ist.
-
Vergewissern Sie sich, daß der Netzteilstecker ordnungsgemäß in den Netzanschluß des Iomega-CD-RW-Laufwerks eingesteckt ist.
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Überprüfen Sie, ob das Netzteil in eine funktionierende Steckdose eingesteckt ist.
| Zum Anfang |
Die Leistung des Iomega-CD-RW-Laufwerks ist beeinträchtigt
Wenn noch andere USB-Geräte gleichzeitig mit dem Iomega-CD-RW-Laufwerk angeschlossen sind, kann dies die Leistung des Iomega-CD-RW-Laufwerks beeinträchtigen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Digitalkameras oder Scanner angeschlossen sind, die große Datenmengen verarbeiten. Wenn Sie einen Hub verwenden, um mehrere Geräte an den Computer anzuschließen, trennen Sie die anderen Geräte, und schließen Sie das Gerät direkt an einen der USB-Anschlüsse des Computers an.
Schreibgeschwindigkeiten
Das Iomega-CD-RW-Laufwerk kann Daten sowohl auf beschreibbare als auch auf wiederbeschreibbare CDs in vierfacher Geschwindigkeit übertragen. Das bedeutet, daß es in einer Minute soviel Daten schreiben kann, wie bei normaler Geschwindigkeit in 4 Minuten geschrieben werden würden. Eine Audio-CD kann bis zu 74 Minuten Audio-Daten enthalten. Das bedeutet, daß es im 4x-Modus etwa 19 Minuten dauert, 74 Minuten umfassende Audio-Daten zu schreiben. Das Schreiben von anderen, nicht Audio-Daten kann sogar länger dauern.
Die durchschnittliche Schreibgeschwindigkeit eines CD-Recorders mit einfacher Geschwindigkeit beträgt:
- 1X für Audio = 172 KB/Sekunde
- 1X für Daten = 150 KB/Sekunde (d. h., Sie können ca. 8,7 MB Daten pro Minute schreiben.)
Jeder CD-Recorder erscheint jedoch langsam im Vergleich zu einer durchschnittlichen Ultra-DMA-Festplatte, die ca. 33 MB/Sekunde schreiben kann.
Diese unterschiedlichen Geschwindigkeiten sind auf den großen Unterschied zwischen den benutzten Technologien zurückzuführen. Eine Festplatte speichert die Daten magnetisch. Ein CD-Recorder verwendet einen Laser, um Vertiefungen in eine leere CD zu brennen.
HINWEIS FÜR PC-BENUTZER: Das Laufwerk schreibt nur dann in vierfacher Geschwindigkeit, wenn DMA auf dem Laufwerk aktiviert ist, von dem aus Sie kopieren. Weitere Informationen zu DMA finden Sie im Abschnitt Pufferunterläufe.
Windows reagiert beim Trennen des Iomega-USB-CD-RW-Laufwerks nicht mehr.
Die Ursache besteht möglicherweise darin, daß Windows gerade auf eine Datei auf der Iomega CD-RW zugreift. Stellen Sie daher sicher, daß keine Dateien auf der CD verwendet werden, wenn Sie das Laufwerk trennen. Nehmen Sie die CD heraus, bevor Sie das USB-Schnittstellenkabel und das Iomega-Laufwerk trennen, damit keine Daten verlorengehen.
| Zum Anfang |
Das Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk reagiert nicht mehr (Blockierung), oder Informationen gehen beim Speichern oder Kopieren von Dateien verloren oder werden beschädigt
Die Ursache für dieses Problem ist höchstwahrscheinlich auf einen inkompatiblen USB-Controller-Chip oder ein anderes USB-Gerät im Computersystem zurückzuführen. Führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Halten Sie sich genau an die USB-Richtlinien. Sie sollen Ihnen bei der Vermeidung von Problemen helfen, die durch inkompatible USB-Geräte verursacht werden.
- Aktualisieren Sie die Systemsoftware auf Windows 98 Second Edition. Diese Version von Windows 98 enthält USB-Treiberaktualisierungen, mit denen die meisten Probleme im Zusammenhang mit USB-Controllern oder mit Motherboards behoben werden können.
- Wenn das Problem weiterhin besteht, sollten Sie den USB-Controller in Ihrem System aufrüsten, damit er den neuesten USB-Spezifikationen entspricht. Wenden Sie sich in diesem Fall an den Hersteller Ihres Computers.
- Sie sollten kein USB-Gerät anschließen oder trennen, während das Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk Informationen überträgt. Dadurch gehen Daten verloren!
VORSICHT: USB-Geräte (einschließlich Controller-Chips, Hubs, Kabel, Karten, Computermäuse, Joysticks und Peripheriegeräte), die nicht den USB-Spezifikationen entsprechen, können das System blockieren oder Datenverlust verursachen, wenn sie zusammen mit dem Iomega-USB-CD-RW-Laufwerk verwendet werden. Wenden Sie sich an den Hersteller eines USB-Geräts, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es die neueste USB-Spezifikation erfüllt.
| Zum Anfang |
Das Iomega-CD-RW-Laufwerk funktioniert auf einem Toshiba®-Laptop nicht
Einige ältere Toshiba-Laptops verwenden als USB-Anschluß den sogenannten Open Host-Anschluß, der nicht der neuesten USB-Spezifikation entspricht. Wenn Ihr Toshiba-Laptop über einen Open Host-USB-Anschluß verfügt, wird dem Iomega-CD-RW-Laufwerk beim Anschließen an den Toshiba-Laptop möglicherweise kein Laufwerkbuchstabe zugewiesen. Befolgen Sie die USB-Richtlinien. Sie sollen Ihnen bei der Vermeidung von Problemen helfen, die durch inkompatible USB-Geräte verursacht werden. Sollten die Probleme weiterhin bestehen, wenden Sie sich direkt an Toshiba.
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Easy CD Creator erkennt die CD nicht
Wenn Sie eine CD bereits mit Hilfe von DirectCD beschrieben haben, müssen Sie die CD vor dem Beschreiben mit Easy CD Creator löschen. Weitere Informationen zur Kompatibilität finden Sie weiter oben unter Systemkonfiguration für Adaptec Easy CD Creator testen.
| Zum Anfang |
Sie möchten den Laufwerkbuchstaben ändern, der dem Iomega-CD-RW-Laufwerk zugewiesen ist
HINWEIS: Wenn Sie die Laufwerkbuchstaben ändern, müssen anderen Geräten zugewiesene Laufwerkbuchstaben möglicherweise ebenfalls erneut zugewiesen werden. Einige Verbindungen und Zuweisungen können zerstört sein.
HINWEIS: Durch das Durchführen dieser Schritte können einige Links zerstört werden, daher müssen Sie die Software möglicherweise neu konfigurieren, die im Lieferumfang des Iomega-CD-RW-Laufwerks enthalten ist.
Zuweisungen von Laufwerkbuchstaben werden vom Betriebssystem gesteuert. Wenn Sie die Zuweisung von Laufwerkbuchstaben selbst übernehmen möchten, müssen Sie die für Ihr Betriebssystem erforderlichen Schritte ausführen.
Windows 98/Me-Benutzer:
Wenn auf Ihrem Computer Windows 98 oder Me installiert ist, befolgen Sie die folgenden Anweisungen, um dem Iomega-CD-RW-Laufwerk den gewünschten Buchstaben zuzuweisen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf die Registerkarte Geräte-Manager.
Klicken Sie auf das Plussymbol neben dem Eintrag für CD-ROM-Laufwerke, und klicken Sie anschließend auf das Symbol für das Iomega-CD-RW-Laufwerk, um es auszuwählen.
Klicken Sie links unten auf der Registerkarte Geräte-Manager auf die Schaltfläche Eigenschaften.
Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
Im Fenster Einstellungen wird der aktuelle Laufwerkbuchstabe für das Iomega-CD-RW-Laufwerk angezeigt. Um einen bestimmten Laufwerkbuchstaben einzustellen, wählen Sie den gewünschten Buchstaben im Dropdown-Listenfeld Erster Buchstabe. Beachten Sie, daß der gleiche Buchstabe auch im Dropdown-Listenfeld Letzter Buchstabe ausgewählt werden muß.
Windows 2000-Benutzer:
Zuweisungen von Laufwerkbuchstaben werden vom Betriebssystem gesteuert. Wenn Sie die Zuweisung von Laufwerkbuchstaben selbst übernehmen möchten, müssen Sie die für Ihr Betriebssystem erforderlichen Schritte ausführen. In den folgenden Anweisungen wird erläutert, wie Laufwerkbuchstaben für Wechsellaufwerke unter Windows 2000 geändert werden.
HINWEIS: Sie benötigen Systemverwalterrechte für Ihren lokalen Computer, um die Laufwerkbuchstaben unter Windows 2000 zu ändern.
-
Wählen Sie in der Systemsteuerung die Option Verwaltung. Wählen Sie anschließend die Option Computerverwaltung und dann die Option Datenträgerverwaltung.
-
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für das Iomega-CD-RW-Laufwerk, und klicken Sie im Kontextmenü auf Laufwerkbuchstaben und -pfad ändern.
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche Ändern.
-
Wählen Sie im Eintrag der Option Laufwerkbuchstaben zuordnen den Buchstaben aus, den Sie für das Iomega-CD-RW-Laufwerk verwenden möchten.
| Zum Anfang |
Das Standard-CD-ROM-Laufwerk liest keine beschreibbaren CDs
Wenn Sie eine CD anlegen und diese von einem Iomega-CD-RW-Laufwerk gelesen wird, treten keine Fehler auf. Wenn die CD jedoch in ein Standard-CD-ROM-Laufwerk eingelegt wird, wird einer der folgenden Vorgänge ausgeführt:
- Die CD wird ausgeworfen.
- Sie erhalten eine Fehlermeldung, daß kein CD-ROM-Laufwerk angeschlossen ist oder daß das Laufwerk noch nicht lesebereit ist.
- Es treten beim Aufrufen der auf der CD enthaltenen Dateien und Verzeichnisse Probleme auf.
Die Probleme treten möglicherweise nicht auf, wenn Sie die CD auf einem anderen CD-ROM-Laufwerk verwenden.
Die Laservorrichtung einiger CD-ROM-Laufwerke, vor allem älterer Modelle, ist nicht zum Lesen von beschreibbaren CDs kalibriert, weil sich die Oberflächenbeschaffenheit dieser CDs von den maschinell gepreßten CDs unterscheidet. Wenn Ihr CD-ROM-Laufwerk massenproduzierte CDs (Silber-CDs), aber keine beschreibbaren CDs lesen kann, informieren Sie sich beim Hersteller des CD-ROM-Laufwerks, ob dadurch das Problem verursacht wird. In einigen Fällen ist ein Aufrüsten möglich, so daß Sie das Problem beheben können. Auch die Art der CD, die Sie mit dem Iomega-CD-RW-Laufwerk verwenden, kann einen Unterschied machen.
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Probleme beim Lesen beschreibbarer CDs bei allen CD-ROM-Laufwerken
Wenn Sie eine CD erfolgreich beschrieben haben und Fehler beim Lesen dieser CD auftreten, gibt es mehrere mögliche Gründe dafür:
- Wenn die CD auf einem CD-R- oder CD-RW-Laufwerk, jedoch nicht auf einem Standard-CD-ROM-Laufwerk gelesen werden kann, sollten Sie im Untermenü CD-Informationen (Menü CD) oder im Menü Extras überprüfen, ob die Sitzung geschlossen ist, die die zuletzt geschriebenen Daten enthält. Daten einer offenen Sitzung können vom CD-ROM-Laufwerk nicht gelesen werden. Wenn die CD-Sitzung nicht geschlossen wurde, schließen Sie sie.
- Wenn die CD ausgeworfen oder eine Fehlermeldung angezeigt wird bzw. sonstige Probleme beim Aufrufen der auf der CD enthaltenen Dateien auftreten, ist Ihr CD-ROM-Laufwerk möglicherweise nicht ordnungsgemäß auf das Lesen beschreibbarer CDs kalibriert.
- Das Lesen der CD funktioniert ordnungsgemäß, alle Dateien sind jedoch schreibgeschützt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Dateisystemerweiterungen, die in Windows für das Rücklesen von ISO-9660-CDs verwendet werden, CDs als Nur-Lese-Medien handhaben und deshalb für CD-Dateien das Attribut Schreibgeschützt festlegen. Wenn die Dateien von der CD zurück auf die Festplatte kopiert werden, wird das Attribut beibehalten. Sie müssen dies dann mit Hilfe des Windows-Explorers ändern.
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Informationen zu Dateisystemen und Dateinamen
Nicht alle CDs können von allen Betriebssystemen gelesen werden. Ob eine CD vom Betriebssystem gelesen werden kann, hängt vom Dateisystem und den Dateibenennungs-Optionen ab, die beim Anlegen der CD verwendet wurden. Wenn die von Ihnen anzulegende CD auf mehr als einem Betriebssystem gelesen werden soll, ziehen Sie die Tabelle weiter unten zu Rate, um eine geeignete Dateibenennungs-Option für die Verwendung der CD auf mehreren Plattformen zu verwenden.
| Dateisystem/geschriebener Dateiname: |
Betriebssystem, auf dem die CD gelesen werden soll*: |
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Windows
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Macintosh®
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| ISO 9660 mit 8 + 3 Zeichen
|
Ja
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Ja
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| Jeder MS-DOS-Dateiname mit 8 + 3 Zeichen |
Ja
|
Ja
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| Joliet (geschrieben mit Toast, Easy CD Creator, Easy-CD Pro 95)
|
Ja
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Ja; verkürzter Dateiname (DATEIN~1.TXT) wird angezeigt.
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| Joliet (CD Creator 2.x)
|
Ja
|
Nein
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| Lange Dateinamen (Easy CD Creator) |
Ja
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Ja, wenn nicht länger als 31 Zeichen
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| Romeo (Easy-CD Pro 95)
|
Ja
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Ja, wenn kürzer als 31 Zeichen
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| Macintosh HFS (Toast)
|
Nein
|
Ja
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| UDF (DirectCD)
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Ja, wenn DirectCD oder UDF Reader installiert ist.
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Ja, wenn DirectCD oder Adaptec UDF Volume Access installiert ist.
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| ISO 9660 Level 3 (DirectCD für Windows) |
Ja
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Unterschiedlich
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* Von Endbenutzern berichtet; diese Informationen sind jedoch noch nicht von Adaptec bestätigt.
ISO 9660 (8 + 3 Zeichen)
Wenn Sie eine mit ISO 9660 Level 1-kompatible CD erstellen, empfiehlt Iomega Ihnen dringend, daß Sie die ISO-9660-Dateinamenbegrenzungen schon beim Erstellen der Dateien und Anwendungen beachten. Verwenden Sie diese Option, um CDs mit Dateinamen anzulegen, die mit den ISO 9660 Level 1-Begrenzungen kompatibel sind.
Jeder MS-DOS-Dateiname mit 8 + 3 Zeichen (uneingeschränkter Zeichensatz)
Windows 95/98/Me/2000/Windows NT®gibt Ihnen die Möglichkeit, Datei- und Verzeichnisnamen mit einer Länge von bis zu 255 Zeichen, einschließlich Leerzeichen, festzulegen. Um DOS-Kompatibilität zu gewährleisten, wird jeder Datei ein Standard-DOS-Dateiname (8 + 3 Zeichen) zugewiesen; diese Dateinamen werden von Windows automatisch vergeben und werden in den Dateieigenschaften aufgeführt. Um diese Standard-DOS-Dateinamen zu erstellen, werden lange Dateinamen verkürzt und eine Tilde (~) hinzugefügt; es wird zudem eine Ziffer hinzugefügt, um Dateien unterscheiden zu können, die sonst durch die Verkürzung identische Dateinamen aufweisen würden. So wird zum Beispiel der Dateiname ZU VERSCHICKENDE BRIEFE.DOC zu ZU VER~1.DOC.
Wenn Sie die Option Alle MS-DOS-Dateinamen mit 8.3 Zeichen (Easy CD Creator) oder Nur DOS-Dateinamen (Easy-CD Pro) auswählen, werden diese DOS-Namen beim Schreiben der Dateien auf die CD verwendet, wobei lange Dateinamen verlorengehen.
Joliet
Joliet ist eine Erweiterung des ISO-9660-Standards, der von Microsoft® für Windows 95 entwickelt wurde, um die Speicherung langer Dateinamen beim Anlegen von CDs zu ermöglichen (der internationale Unicode-Zeichensatz wird zudem unterstützt). Mit Hilfe von Joliet können Sie für Dateien, die auf einer CD angelegt werden sollen, Dateinamen mit einer Länge von maximal 64 Zeichen, einschließlich Leerzeichen, verwenden. Easy-CD Pro 95 und Toast von Adaptec zeichnen für jede Datei ebenfalls den zugewiesenen Standard-DOS-Namen auf. CD Creator zeichnet nur lange Dateinamen auf, daher können mit CD Creator angelegte CDs im Joliet-Format nicht unter DOS oder Windows 3.1 gelesen werden.
Windows NT-Versionen bis Version 3.51, Build 1057, können ebenfalls KEINE langen Dateinamen von CDs im Joliet-Format lesen. Windows NT 4.0 unterstützt Joliet. Wenn Sie diese Option auswählen, können Sie Dateinamen mit einer Länge von maximal 64 Zeichen verwenden. Wenn der Dateiname die Höchstgrenze von 64 Zeichen überschreitet, wird eine entsprechende Meldung angezeigt, und Sie können den Dateinamen daraufhin ändern.
Lange Dateinamen (maximal 30 Zeichen)
(Easy CD Creator) Lange Dateinamen unter Windows 95/98/Me/2000/Windows NT werden verwendet, sie werden jedoch in Großbuchstaben umgewandelt. Dateinamen, die länger als 30 Zeichen sind, werden verkürzt, und eine Tilde (~) wird hinzugefügt; es wird zudem eine Ziffer hinzugefügt, um Dateien unterscheiden zu können, die sonst durch die Verkürzung identische Dateinamen aufweisen würden.
Romeo
Mit Hilfe von Romeo können auf einer CD Dateinamen mit einer Länge von maximal 128 Zeichen, einschließlich Leerzeichen, angelegt werden. Dies ist jedoch nicht Bestandteil des Joliet-Standards, und der Unicode-Zeichensatz wird nicht unterstützt. Wenn diese CDs unter DOS oder Windows 3.1 gelesen werden, werden Datei- und Verzeichnisnamen auf 8.3 Zeichen verkürzt angezeigt. (Wenn jedoch zwei oder mehrere Dateinamen durch die Verkürzung identische Namen aufweisen, wird wahrscheinlich nur der erste Name angezeigt.) Mit Romeo erstellte lange Dateinamen können von Windows 95- und Windows NT® 3.51-Systemen gelesen werden. Mit Romeo angelegte CDs können auf Macintosh-Systemen gelesen werden, wenn die Dateinamen nicht länger als 31 Zeichen sind.
Wenn Sie diese Option auswählen, kann Ihre CD Dateinamen mit einer Länge von maximal 128 Zeichen enthalten. Datei- und Verzeichnisnamen werden automatisch in Großbuchstaben umgewandelt, um maximale Kompatibilität mit Windows NT 3.51 und DOS zu gewährleisten.
Macintosh HFS
HFS (Hierarchical File System) ist das vom Macintosh-Betriebssystem verwendete Dateisystem, mit dem Daten auf der Festplatte und auf Disketten verwaltet werden. Dieses System kann ebenso für CD-ROMs verwendet werden, in diesem Fall bleiben Macintosh-Dateiattribute, wie z. B. Symbole und das Macintosh-Desktop, erhalten.
Über Datei-Versionsnummern
Bei genauer Beachtung des ISO-9660-Standards müssen bei jedem Datei-Verzeichniseintrag nach dem Dateinamen ein Semikolon und die Versionsnummer der Datei folgen: ";1". Die meisten Betriebssysteme entfernen diese beiden Zeichen automatisch aus dem Dateinamen, wenn auf die Datei zugegriffen wird oder ein Verzeichnis angezeigt wird; dies gilt jedoch nicht für Versionen des Macintosh-Betriebssystems, die älter sind als Version 7.5. Die Folge davon ist, daß die Dateinamen auf einer ISO 9660-CD, die von einem Macintosh-System der Version 7.0 oder früher gelesen werden, als "DATEINAME;1" erscheinen. Dies kann Probleme verursachen, wenn eine Anwendung von der CD aus auf dem Macintosh ausgeführt werden soll: Wenn die Anwendung nach einer Datei mit dem Namen DATEI.TXT sucht, wird sie nur eine Datei mit dem Namen DATEI.TXT;1 finden.
HINWEIS: Bei späterer Macintosh-Systemsoftware zeigt das System die Datei-Versionsnummer an, wenn beim Laden der Datei auf das Desktop die Wahltaste gedrückt gehalten wird.
Bei einigen UNIX-Systemen muß eine entsprechende Einstellung vorgenommen werden, damit die Versionsnummern nicht angezeigt werden.
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Windows-Systemprobleme beim Anlegen von CDs
Wenn beim Anlegen von CDs Probleme mit dem Windows-Betriebssystem auftreten, empfiehlt Iomega Ihnen, einige der folgenden Schritte durchzuführen:
- Wenn andere Anwendungen geöffnet sind, während Sie die im Lieferumfang des Iomega-CD-RW-Laufwerks enthaltene Software verwenden, schließen Sie diese anderen Anwendungen vor dem Anlegen von CDs.
- Deaktivieren Sie beim Anlegen von CDs jegliche Bildschirmschoner, Stromzufuhrregler oder Pausiermodi, die auf Ihrem Computer aktiviert sind. Wenn die CD angelegt ist, können diese Funktionen wieder aktiviert werden.
- Wenn Sie Anti-Viren-Software installiert haben, deaktivieren Sie die aktivierte Virenerkennung, wenn Sie CDs anlegen oder wenn Sie sehr viele Dateien auf eine CD kopieren. Vergewissern Sie sich, daß die Anti-Viren-Software anschließend wieder aktiviert ist, und überprüfen Sie die angelegte CD auf Viren, bevor Sie sie verwenden oder weitergeben.
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Können auf dem Iomega-CD-RW-Laufwerk erstellte CDs mit jedem CD-Spieler verwendet werden?
Auf einem Iomega-CD-RW-Laufwerk erstellte CD-RWs können von MultiRead-CD-Spielern (mehrfachlesefähigen CD-Spielern) gelesen werden. Nahezu alle CD-RW-Laufwerke, die heutzutage auf dem Markt sind, sind mehrfachlesefähig. Viele Originalgerätehersteller von Computern integrieren in die CD-ROM- und DVD-ROM-Laufwerke die MultiRead-Funktion standardmäßig. Lesen Sie im Benutzerhandbuch des Computers nach, um herauszufinden, ob Ihr CD-Spieler über die MultiRead-Funktion verfügt.
HINWEIS: CD-Rs werden praktisch von allen heutzutage verkauften CD-Laufwerken gelesen. Falls Sie sich nicht sicher sind, welchen CD-Typ Sie verwenden sollten, verwenden Sie eine CD-R.
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