Glossar


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Einige der folgenden Begriffe stehen möglicherweise nicht mit Ihrem Produkt in Verbindung.

1

1394: Siehe FireWire.

 

A

ASPI: Advanced SCSI Programming Interface (erweiterte SCSI-Programmierschnittstelle). Eine Software-Datenaustauschschicht zwischen einer Adapterkarte und angeschlossenen SCSI-Geräten. Eine ASPI-Schicht ist in den meisten Betriebssystemen einschließlich DOS, Windows, LINUX, UNIX, Mac OS und OS/2 vorhanden.

ATA: Advanced Technology Attachment (Ausrüstung für fortgeschrittene Technik). Das integrierte System, das ein PC zum Verbinden von Laufwerken mit dem Computer verwendet. Möglicherweise haben Sie auch schon die gleichwertige Bezeichnung IDE (Intelligent Device Electronics) gehört. Dies ist die am häufigsten verwendete Schnittstelle für Festplatten. Die ATA-Schnittstelle wurde verbessert und ermöglicht nun schnellere Datenübertragungen. Weitere Informationen finden Sie unter DMA.

ATAPI: Advanced Technology Attachment Packet Interface (Paket-Schnittstelle für die Verbindung zum Computer). IDE (ATA) wurde ursprünglich nur für Festplatten entwickelt, nicht für Wechselgeräte wie Iomega-CD-RW-, CD-ROM- und Bandlaufwerke. ATAPI soll diese Lücke beseitigen und Wechsellaufwerke unterstützen. ATAPI-Geräte verwenden den IDE-Kanal zum Datenaustausch mit dem Computer. Die ATAPI-Schnittstelle wurde verbessert und ermöglicht nun schnellere Datenübertragungen. Weitere Informationen finden Sie unter DMA.

Audio-CD: Siehe CD-DA

 

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B

Blue Book: Eine CD-Spezifikation, die das Format CD Extra (Enhanced CD) beschreibt.

Bootfähige CD: Eine nach ISO formatierte CD, die speziell mit einem Bootdatensatz und Betriebssystemdateien konfiguriert ist, die der Computer zum Systemstart verwenden kann.

 

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C

CardBus: Extrem schnelle 32-Bit-Schnittstelle, die auf der PCI-Schnittstelle basiert. Diese Schnittstelle ist in den meisten neueren Laptops zum Verbinden von Hochgeschwindigkeitswechselkarten verfügbar, wie z. B. USB, FireWire, Ultra SCSI, Ethernet und Hochgeschwindigkeitsmodems. PCMCIA-Geräte können in CardBus-Steckplätzen verwendet werden.

CD Extra: Compact Disc Extra (auch bekannt als "Enhanced CD" oder "CD Plus"). Ein neues Format zum Erstellen interaktiver Musik-CDs. Eine CD Extra-Disk verwendet zwei Sitzungen. Die erste Session besteht aus Audio-Tracks. Die zweite Sitzung besteht aus einem Daten-Track.

CD Plus: Siehe CD Extra.

CD-Spezifikationen: Die CD-Spezifikationen sind in mehreren Büchern zu finden:

  • Red Book (1981): Ursprünglicher von Sony und Philips entwickelter CD-DA-Standard
  • Yellow Book (1983): Definiert Parameter für CD-ROMs (ohne Angabe der Datenstruktur)
  • Green Book (1986): Beschreibt das CD-i-Format
  • Orange Book (1990): Beschreibt die CD-R- und CD-RW-Formate und -Datenträger
  • White Book (1993): Beschreibt das Video-CD-Format
  • Blue Book (1995): Beschreibt den CD Extra-Standard

CD Text: Compact Disc Text. Eine Audio-CD, die im Inhaltsverzeichnis der CD den Titel, den Namen des Interpreten, die Titel der Musikstücke usw. enthält. CD Text-Datenträger erfordern spezielle CD-Spieler.

CD+G (Karaoke): Compact Disc Plus Graphics. Ein spezielles Digital-Audio-CD-Format, das Standard-CD-DA-Tracks mit Grafik- und Textunterkanälen vereint.

CD: Compact Disc. Ein 12 cm großer Datenträger, der aus Polycarbonatsubstrat, einer dünnen metallischen Schicht und einer Lackierung besteht, auf der ursprünglich digitale Audio-Daten gespeichert wurden (gemäß Red Book). Die CD wurde ursprünglich von Sony und Philips entwickelt und 1982 auf dem Markt eingeführt.

CD-DA: Compact Disc-Digital Audio. Eine CD, die zum Speichern von Musik verwendet wird. Dies ist das ursprüngliche in Heim- und Auto-Stereoanlagen verwendete Format. CD-DA wird durch die von Sony und Philips 1981 veröffentlichte Red Book-Spezifikation definiert.

CD-E: Compact Disc-Erasable (überschreibbare CD). Ermöglicht dem Benutzer, CD-Daten zu schreiben, zu löschen und zu überschreiben. Dieses Format wurde durch CD-RW ersetzt.

CD-I: Compact Disc-Interactive (interaktive CD). Ein CD-Format zum Abspielen interaktiver Multimedia-Anwendungen auf einem CD-i-Spieler, der an ein Fernsehgerät angeschlossen ist. CD-i ist im Green Book definiert, wird jedoch nicht mehr verwendet.

CD-Image: Eine Datei, die alle Daten zum Erstellen einer CD enthält. CD-images können wie jeder andere Ordner aktiviert und durchsucht werden.

CD-R: Compact Disc-Recordable (einmalig beschreibbare CD, auch als CD-WO bezeichnet). Eine beschreibbare CD, die nicht gelöscht werden kann. CD-R ist im Orange Book beschrieben.

CD-ROM XA: Compact Disc-Read Only Memory Extended Architecture (CD-Nur-Lese-Speicher mit erweiterter Architektur). Eine Erweiterung der Yellow Book-Spezifikation, die von Sony, Philips und Microsoft zur Verbesserung der Multimedia-Fähigkeit von CD-ROMs vorgeschlagen wurde. Mit Hilfe des XA-Formats können XA-Datenträger sowohl in CD-i-Spielern als auch CD-ROM-Laufwerken verwendet werden. Die PhotoCD von Kodak ist ein Beispiel für das CD-ROM XA-Format.

CD-ROM: Compact Disc-Read Only Memory (CD-Nur-Lese-Speicher). Eine CD, die zum Speichern von Computerdaten verwendet wird. Auf eine CD-ROM können keine Daten geschrieben werden. CD-ROMs sind im Yellow Book definiert.

CD-RW: Compact Disc-ReWritable (wiederbeschreibbare CD). Eine beschreibbare CD, die gelöscht und neu beschrieben werden kann. CD-RW ist in Teil III des Orange Book definiert.

CD-V: Compact Disc-Video. Siehe Video-CD.

CD-Video: Compact Disc-Video. Siehe Video-CD.

CD-WO: Compact Disc-Write Once (einmalig beschreibbare CD). Siehe CD-R.

 

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D

DAE: Digital Audio Extraction. Siehe Informationen zur Extraktion digitaler Audio-Daten im Abschnitt Fehlerbehebung.

Disc-At-Once: Eine Methode zum Aufzeichnen von CDs, bei der die gesamte CD in einem Schritt aufgezeichnet wird, ohne daß der Laser abgeschaltet wird. Mit Disc-At-Once können Sie Tracks ohne eine Pause abspielen (Musikstücke auf einer CD-DA können zusammen abgespielt werden).

DMA: Direct Memory Access (direkter Speicherzugriff). Ein Datenübertragungsmodus. DMA beschleunigt die Datenübertragung, weil nicht auf den Prozessor des Computers zugegriffen wird. Ultra DMA unterstützt zwei Geräte und überträgt Daten je nach Ultra DMA-Bus-Typ mit einer Geschwindigkeit von bis zu 33 MB/s oder 66 MB/s. Weitere Informationen zum Aktivieren der DMA-Einstellung für Ihren Computer finden Sie unter Informationen zu Pufferunterläufen im Abschnitt Fehlerbehebung.

 

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E

EIDE: Enhanced Intelligent Device Electronics (verbesserte intelligente Geräteausrüstung). Eine Methode zum Anschließen von Geräten (z. B. Zip®-Laufwerke und sonstige Speichergeräte) an Ihren Computer. Siehe IDE.

EISA: Enhanced Industry Standard Architecture (erweiterte Industriestandardarchitektur). Eine interne Verbindungsmethode für Geräte, wie z. B. Netzwerkkarten, SCSI-Karten, Grafikkarten, Soundkarten usw. EISA weist eine maximale Datenübertragungsgeschwindigkeit von 33 MB/s auf. Siehe auch ISA.

Enhanced CD: Siehe CD Extra.

 

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F

FireWire®: IEEE 1394. Viele Computer besitzen einen Anschluß für FireWire-Geräte. Mit Hilfe von FireWire-Anschlüssen können Sie Hochgeschwindigkeitsgeräte wie Digital-Camcorder, Audio-Aufzeichnungsgeräte und externe Speichergeräte an Ihren Computer anschließen. Die FireWire-Schnittstelle ermöglicht das Anschließen von bis zu 63 Geräten an Ihren Computer. Sie können Geräte bei eingeschaltetem Computer anschließen und von diesem trennen, ohne sich um das Einstellen von Geräte-IDs, Parametern oder Terminatoren kümmern zu müssen, was bei vielen anderen Schnittstellen der Fall ist.

Es gibt zwei Arten von FireWire-Anschlußbuchsen. Die meisten Desktop-Computer verfügen über 6polige FireWire-Anschlüsse, und die meisten Laptop-Computer verfügen über 4polige FireWire-Anschlüsse. Computer mit 6poligen Anschlußbuchsen können bestimmte Geräte mit Strom versorgen.


4poliger FireWire-Anschluß


6poliger FireWire-Anschluß

FireWire wurde ursprünglich von Apple Computer, Inc. entwickelt. FireWire ist auch unter der Industriestandardbezeichnung IEEE 1394, Sony® i.Link oder einfach 1394 bekannt. Suchen Sie nach "1394" oder einem der folgenden Logos, um die FireWire-Anschlußbuchse an Ihrem Computer ausfindig zu machen:

      

Derzeit kann FireWire Daten mit einer Geschwindigkeit von 400 MBit/s übertragen. Zukünftige Versionen von FireWire werden Daten mit einer Geschwindigkeit von mindestens 800 MBit/s übertragen.

 

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G

Gemischter Modus: Eine CD im gemischten Modus enthält einen Daten-Track und mehrere Audio-Tracks. CDs im gemischten Modus wurden weitgehend durch Multisession-CDs ersetzt, bei denen die erste Sitzung aus Audio-Tracks und die zweite Sitzung aus Daten besteht.

Green Book: Eine CD-Spezifikation, die das CD-i-Format beschreibt.

 

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H

HFS: Hierarchical File System (hierarchisches Dateisystem). Das standardmäßige Dateisystem von Macintosh®.

High Sierra: High Sierra ist ein CD-Format, das nicht mehr verwendet wird; High Sierra ist jedoch die Grundlage für das ISO 9660-Dateiformat.

Hybrid: Im allgemeinen enthalten hybride CDs sowohl eine ISO 9660- als auch eine HFS-Plattform. Im technischen Sinn kann sich "hybrid" auch auf eine Multisession-CD beziehen, die nicht geschlossen ist (d. h., in einer separaten Sitzung können weitere Daten auf die CD geschrieben werden).

 

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I

i.Link: Siehe FireWire.

IDE: Intelligent Device Electronics (intelligente Geräteausrüstung, hieß früher Integrated Drive Electronics). Das integrierte System, das ein PC zum Verbinden von Laufwerken mit dem Computer verwendet. Möglicherweise haben Sie auch schon die gleichwertige Bezeichnung ATA (Advanced Technology Attachment) gehört. IDE unterstützt zwei Geräte pro Kanal mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von 16,67 MB/s. Die IDE-Schnittstelle wurde verbessert und ermöglicht nun schnellere Datenübertragungen. Weitere Informationen finden Sie unter DMA.

IEEE 1394: Siehe FireWire.

Inhaltsverzeichnis: Enthält eine Liste mit dem Inhalt der CD. Im Inhaltsverzeichnis ist ein Eintrag pro Sitzung und Track vorhanden, der den Index 1 für jeden Track enthält (außer CD-i-Tracks, für die im Inhaltsverzeichnis kein Eintrag vorhanden ist). Das Ende oder die Länge des Tracks oder der Sitzung wird nicht im Inhaltsverzeichnis aufgezeichnet.

Iomega-CD-RW-Laufwerk: Das Iomega-CD-RW-Laufwerk ist die perfekte Ergänzung für jedes Festplattenlaufwerk. Es kann viele CD-Formate lesen, schreiben und erneut beschreiben und ist deshalb eine ideale Speicherlösung für Benutzer, die Dateien kopieren und mit Arbeitskollegen, Dienstleistungsbüros und sogar Freunden und Familienangehörigen gemeinsam verwenden möchten. Mit Standard-CD-Rs und -CD-RWs können Sie Dateien organisieren und archivieren, ohne die Festplatte oder das Netzwerk mit Daten zu überfluten. Für Personen, die viel unterwegs sind, sind CDs eine effiziente Möglichkeit, um umfangreiche Dateien zu transportieren und auszutauschen.

Das Iomega-CD-RW-Laufwerk ist einfach in der Handhabung, Sie müssen lediglich mit der Maus zeigen und klicken. Mit diesem CD-RW-Laufwerk können Sie wichtige Dateien sichern und archivieren oder Multimediapräsentationen, Fotos und Downloads aus dem Internet gemeinsam verwenden. Außerdem können Sie damit Musik auf CDs aufzeichnen und löschen und auf Heim- oder Auto-Stereo-CD-Spielern wiedergeben. Softwarepakete erweitern die Leistung und das Iomega-CD-RW-Laufwerk stellt damit eine Komplettlösung dar.


ISA: Industry Standard Architecture (Industriestandardarchitektur). Eine interne Verbindungsmethode für Geräte, wie z. B. Netzwerkkarten, SCSI-Karten, Grafikkarten, Soundkarten usw. ISA weist eine maximale Datenübertragungsgeschwindigkeit von 8,3 MB/s auf. ISA wird letztendlich durch PCI ersetzt werden.

ISO 9660:Das ISO-Dokument mit dem Namen ISO 9660: Information Processing—Volume and File Structure of CD-ROM for Information Exchange (1988) definiert das CD-Format, das von vielen Betriebssystemen einschließlich Mac® OS, Windows, DOS und UNIX gelesen werden kann. ISO 9660 unterstützt keine langen Dateinamen, benutzerdefinierte Symbole oder Verzeichniseinstellungen. CDs, die nur für Macintosh-Benutzer vorgesehen sind, sollten im HFS-Format geschrieben werden.

ISO: International Standards Organization (internationale Normierungsorganisation).

 

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J

Jaz®-Laufwerk: Das Iomega-Jaz-Laufwerk ist das ideale professionelle Wechsellaufwerk zum Speichern. Jaz-Laufwerke sind eine extrem schnelle Möglichkeit, um digitale Dateien zu speichern, zu transportieren und zu verwenden. Mit bis zu 2 GB Speicherplatz sind Jaz-Laufwerke und -Disketten hervorragend zum Erstellen von Sicherungskopien, als persönliches Speichermedium und als Erweiterung der Festplatte geeignet. Egal, ob Sie neue Grafiken mit Adobe® Photoshop® erstellen, Klangdateien bearbeiten oder eine Sicherungskopie Ihres Computersystems erstellen - ein Jaz-Laufwerk ist das richtige Werkzeug für alle Ihre persönlichen Speicheranforderungen.

Joliet: Eine Erweiterung zum ISO-9660-Format, das Microsoft zur Unterstützung von langen Dateinamen entwickelt hat. Joliet verwendet den internationalen Unicode-Zeichensatz und ermöglicht Dateinamen mit bis zu 64 Zeichen (einschließlich Leerzeichen).

 

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M

MP3: MPEG Audio Layer 3 (MPEG-Audio-Schicht 3). Ein weitverbreitetes Format für Audio-Dateien, das Audio-Dateien stark komprimiert und annähernd in CD-Qualität speichert.

MPEG-2: Die Filmexpertengruppe (Motion Pictures Expert Group) von ISO übernahm diesen Codec zum Komprimieren und Abspielen bewegter Bilder. Alle DVD-Videos werden mit MPEG-2 komprimiert. CD-is werden mit MPEG-1 komprimiert.

MultiRead: Die Fähigkeit eines Laufwerks, die folgenden Datenträgertypen zu lesen: CD-DA, CD-ROM, CD-R und CD-RW. MultiRead ist ein Standard, der von der Optical Storage Technology Association (OSTA) entwickelt wurde.

Multisession: Eine Multisession-CD besteht aus mehreren Sitzungen, die jeweils zu verschiedenen Zeiten aufgezeichnet werden. Alle Sitzungen sind so miteinander verknüpft, daß nur ein logisches Gerät angezeigt wird, wenn die CD eingelegt wird. Nicht alle CD-Recorder können diesen CD-Typ beschreiben und nicht alle CD-ROM-Laufwerke können ihn lesen.

 

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O

Orange Book: Eine CD-Spezifikation, die die Formate CD-R und CD-RW beschreibt.

 

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P

Paketaufzeichnung: Eine Methode, um Daten in kleinen Schritten auf eine CD zu schreiben. Software wie z. B. Adaptec® DirectCD benötigt die Paketaufzeichnung.

Parallelport: Dieser Anschluß ist auch als Druckeranschluß bekannt. Eine Methode zum Anschließen von Geräten (z. B. Zip-Laufwerke, Drucker, Scanner usw.) an Ihren Computer. Der Parallelport weist eine maximale Datenübertragungsgeschwindigkeit von 512 KB/s auf.

PC-Karte: Karte zum Anschließen von Peripheriegeräten. Siehe PCMCIA.

PCI: Peripheral Communications Interconnect Local Bus (lokaler Bus mit Verbindung zu Peripheriegeräten). Eine interne Verbindungsmethode für Hochgeschwindigkeitsgeräte, wie z. B. Netzwerkkarten, SCSI-Karten, Grafikkarten, Soundkarten usw. PCI weist eine maximale Datenübertragungsgeschwindigkeit von 133 MB/s auf.

PCMCIA: Personal Computer Memory Card International Association (internationale Vereinigung von Herstellern von Speicherkarten für PCs). PCMCIA ist eine Methode, um Geräte an den Computer anzuschließen. PCMCIA ermöglicht eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 1,2 MB/s. PCMCIA unterstützt Geräte, wie z. B. PocketZip-Laufwerke, MODEMs, Festplattenlaufwerke, Netzwerkkarten, Flash-Karten usw. Die PCMCIA-Schnittstelle wurde verbessert und ermöglicht nun schnellere Datenübertragungen. Weitere Informationen finden Sie unter CardBus.

PhotoCD: Ein CD-Format, das von Kodak und Philips entwickelt wurde und bei dem das CD-ROM XA-Format zum Drucken und zur Anzeige von Fotos verwendet wird. Auf das Format kann entweder über ein an den Computer angeschlossenes CD-ROM-Laufwerk oder über einen an das Fernsehgerät angeschlossenen CD-I-Spieler zugegriffen werden.

PIO: Programmed Input/Output (programmierte Eingabe/Ausgabe). Ein Datenübertragungsmodus. PIO ist langsamer als DMA, weil der Prozessor benötigt wird. Dieser Modus wird von älteren SCSI-Controllern und ATAPI-Schnittstellen verwendet.

PocketZip-Laufwerk:PocketZip-Produkte sind so konzipiert, daß Sie überallhin mitgenommen werden können. Es gibt ein Laufwerk, das als Ergänzung für digitale Kameras konzipiert wurde, eines für mobile Computer, und ein PocketZip-Laufwerk-Paket, das für digitale Kameras und mobile Computer ausgelegt ist. PocketZip-CDs mit einer Speicherkapazität von 40 MB* speichern eine große Menge von digitalen Bildern, E-Mails und Kalkulationstabellen, alles auf einer winzigen Diskette von der Größe einer Streichholzschachtel. Das vielseitige PocketZip-System vereinfacht und beschleunigt die Übertragung von Daten zwischen digitaler Kamera, Notebook-Computer und Desktop-PC.

*Speicherkapazität von 40 MB, wobei gilt: 1 MB = 1 Million Byte. Die von Ihrem Betriebssystem gemeldete Kapazität kann davon abweichen. Die PocketZip-Produkte wurden früher als Clik! -produkte bezeichnet.

Pufferunterlauf: Ein Problem, das beim Beschreiben von CDs auftreten kann. Der CD-Recorder benötigt einen ständigen Datenstrom vom Computer. Wenn dieser Datenstrom unterbrochen wird und der CD-Recorder die im Puffer befindlichen Daten übertragen hat, können Fehler auftreten. Weitere Informationen zu Pufferunterläufen finden Sie unter Fehlerbehebung.

 

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R

Red Book: Eine CD-Spezifikation, die das CD-DA-Format beschreibt.

Romeo: Eine Dateibenennungs-Option, die in einigen Adaptec-Software-Programmen verwendet wird und die lange Dateinamen (bis zu 128 Zeichen einschließlich Leerzeichen) unterstützt. Das Romeo-Format wird nicht mehr verwendet. Romeo-CDs sind nur mit Windows 95, Windows NT 3.51 und Mac OS kompatibel (nur 31 Zeichen werden erkannt).

 

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S

SBP-2: Serial Bus Protocol 2.0 (serielles Bus-Protokoll). Wird speziell zum Übertragen von SCSI-Daten über einen 1394-Bus verwendet.
FireWire -Speicherunterstützung ist in Windows 98 SE und Windows 2000 durch den Treiber für den Microsoft Serial Bus Protocol (SBP-2) - Anschluß verfügbar. Die Unterstützung von FireWire Zip-Laufwerken, Jaz-Laufwerken, Festplatten, CD-ROM-Laufwerken, DVD-Laufwerken, Druckern und Scannern erfolgt über das SBP-2-Protokoll.

Schließen der Sitzung: Wenn eine Sitzung geschlossen wird, werden Informationen zum Inhalt in das Inhaltsverzeichnis der CD geschrieben, und die CD wird für die nächste Sitzung vorbereitet.

SCSI: Small Computer System Interface (Schnittstelle für kleine Computersysteme). Eine Methode zum Anschließen von Geräten (z. B. Zip-Laufwerke, Jaz-Laufwerke, Scanner usw.) an Ihren Computer. Es gibt verschiedene Arten von SCSI-Anschlüssen.

  • SCSI-1 ermöglicht es dem Benutzer, bis zu 7 Geräte mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 5 MB/s anzuschließen.
  • Fast SCSI-2 ermöglicht es dem Benutzer, bis zu 7 Geräte mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 10 MB/s anzuschließen.
  • Ultra SCSI (auch als Ultra Narrow SCSI bekannt) ermöglicht es dem Benutzer, bis zu 7 Geräte mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 20 MB/s anzuschließen.
  • Ultra SCSI Fast und Wide ermöglicht es dem Benutzer, bis zu 15 Geräte mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 40 MB/s anzuschließen.
  • Ultra 2 SCSI ermöglicht es dem Benutzer, bis zu 15 Geräte mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 80 MB/s anzuschließen.
  • Ultra 160 SCSI ermöglicht es dem Benutzer, bis zu 15 Geräte mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 160 MB/s anzuschließen.

Einige Macintosh-Computer verfügen über eine integrierte SCSI-Schnittstelle. Für die meisten PCs wird eine Adapterkarte benötigt.

Session-At-Once: Session-At-Once ähnelt Disc-At-Once. Der CD-Recorder schreibt eine gesamte Sitzung, ohne den Laser auszuschalten, schließt jedoch die CD nicht. Zusätzliche Sitzungen können später geschrieben werden. Session-At-Once ist für das Erstellen von CDs im Format CD Extra gedacht.

Sitzung: Eine Sammlung aus einem oder mehreren Tracks. Jeder Aufzeichnungsvorgang erstellt eine Sitzung, die alle zu diesem Zeitpunkt aufzuzeichnenden Tracks enthält. Eine CD, die in mehreren Sitzungen aufgezeichnet wird, wird als Multisession-CD bezeichnet.

SP-DIF: Sony and Philips Digital Interconnect Format (Digitalverbindungsformat von Sony und Philips). Zwei Stereokanäle, die Abtastgeschwindigkeiten von bis zu 48 KS/s (kilo-samples per second) mit einer Genauigkeit von bis zu 24 Bits ermöglichen. Ihr Iomega-CD-RW-Laufwerk weist je nach Modell möglicherweise eine SP-DIF-Anschlußbuchse auf, enthält jedoch kein Kabel. Viele Soundkarten unterstützen SP-DIF nicht.

 

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T

Track: Der Track ist die kleinste logische Einheit auf einer CD. Eine CD kann maximal 99 Tracks aufweisen. Dabei kann es sich um Audio-Tracks, CD-ROM-Tracks und XA/CD-i-Tracks handeln.

Track-At-Once: Der Modus Track-At-Once zeichnet jeden Track einer CD einzeln auf.

 

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U

UDF: Universal Disc Format (universelles CD-Format). Ein Dateisystem, das für die Paketaufzeichnung verwendet wird. DirectCD erstellt Ordner im UDF-Format. Ihr Computer benötigt spezielle Software, um UDF-CDs zu lesen.

USB:Universal Serial Bus (universeller serieller Bus). Eine Komponente zum Anschließen von Geräten (z. B. Zip-Laufwerke, Jaz-Laufwerke, Drucker, Scanner usw.) an Ihren Computer. Mit USB können bis zu 128 Geräte an den Computer angeschlossen werden (mit Hilfe von Hubs und anderen Verbindungsgeräten); alle angeschlossenen Geräte haben jedoch dieselbe Datenübertragungsgeschwindigkeit. Sie können Geräte bei eingeschaltetem Computer anschließen und von diesem trennen, ohne sich um das Einstellen von Geräte-IDs, Parametern oder Terminatoren kümmern zu müssen, was bei vielen anderen Schnittstellen der Fall ist.

  • USB 1.1 kann Daten mit einer Geschwindigkeit von maximal 12 MBit/s übertragen.
  • USB 2.0 wird eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 480 MBit/s ermöglichen.

Mit USB können Sie Geräte bei eingeschaltetem Computer anschließen und trennen (im Betrieb austauschbar).

 

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V

Video-CD: Das Video-CD-Format wird zum Aufzeichnen von Filmvideos in voller Länge oder Filmen auf einer CD verwendet. Zum Abspielen einer Video-CD ist ein spezielles Gerät einschließlich eines MPEG-Dekodiersystems erforderlich. Eine Video-CD muß stets die erste Sitzung auf einer CD sein. Video-CDs können auf einem Video-CD oder einem CD-i-Spieler abgespielt werden.

 

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W

Wave-Dateien: Das Wave-Dateiformat (hat die Dateinamenerweiterung .WAV) ist das Standard-Digital-Audio-Format für Windows. Sie können Klangdateien von einer CD-DA kopieren oder extrahieren und als Wave-Dateien speichern. Außerdem können Sie CD-DAs von Wave-Dateien erstellen. Wave-Dateien ermöglichen die gleiche Qualität wie die Standard-Audio-Tracks auf einer Audio-CD.

White Book: Eine CD-Spezifikation, die das Video-CD-Format beschreibt.

 

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Y

Yellow Book: Eine CD-Spezifikation, die das CD-ROM-Format beschreibt.

 

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Z

Zip-Laufwerk: The Super floppy preferred by millions. Das Iomega-Zip-Laufwerk ist, egal ob nun mit einer Kapazität von 100 MB oder 250 MB, das bevorzugte Super-Diskettenlaufwerk für das digitale Zeitalter. Der Grund dafür ist offensichtlich. Kein anderes Speicherprodukt unterstützt so viele Betriebssysteme und Schnittstellen wie die Zip-Laufwerke von Iomega. Iomega hat das passende Zip-Laufwerk für Sie, egal ob Sie Microsoft Windows 95/98/Me/2000, Windows NT oder sogar Windows 3.x verwenden oder aber ein langjähriger Apple-Benutzer oder ein neuer Benutzer von iMac sind. Heutzutage werden Millionen von Zip-Laufwerken verwendet, und Zip-Laufwerke und -Disketten sind eine sichere Möglichkeit, um Dateien mit Freunden, Familienangehörigen und Arbeitskollegen auszutauschen und gemeinsam zu verwenden. Mit Zip-Laufwerken können Sie ältere Computermodelle modernisieren und mit der rasanten Entwicklung in der Computertechnologie Schritt halten. Neue Systeme werden weltweit von jedem großen Computerhersteller bereits mit eingebauten Zip-Laufwerken geliefert und bieten eine unbegrenzte Speicherkapazität auf 100-MB- oder 250-MB-Disketten. Speichern Sie Grafiken, gescannte Fotos, wichtige Dokumente, Downloads aus dem Internet, aktuelle Projektdaten, Audio-Daten und Musik auf unverwüstlichen und zuverlässigen Zip-Disketten. Arbeiten Sie von Zip-Disketten so wie Sie dies von der Festplatte gewohnt sind; sie werden keinen Unterschied bemerken. Reisen Sie mit Zip-Disketten. Sie sind leichter als jeder Laptop oder Palmtop und können problemlos mit Millionen anderer Zip-Benutzer ausgetauscht werden. Die Speicherung Ihrer Daten auf Zip-Disketten ist die einfachste und zuverlässigste Art, Ihre wichtigen Daten zu schützen.



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