Basiskonfiguration

Hier können Systemadministratoren den standardmäßigen Servernamen ändern und Netzwerkeinstellungen genauer konfigurieren.

Zunächst einmal haben Sie die Möglichkeit, den voreingestellten Servernamen zu ändern.

Der Servername muß eindeutig sein, es darf also im Netzwerk kein anderer Server mit demselben Namen vorhanden sein.

Der Servername kann Buchstaben, Zahlen, Unterstriche und Minuszeichen enthalten, wobei die Groß- und Kleinschreibung zu beachten ist. Die Länge darf 15 Zeichen nicht übersteigen, und beim ersten Zeichen muß es sich um einen Buchstaben handeln.

Dieses System unterstützt maximal vier Domänennamen und drei DNS (Domain Name Service)-Server. Wenn die Netzwerkkonfiguration über einen DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)-Server erfolgt und der DHCP-Server bereits mehrere Domänennamen und die DNS-Servereinrichtung erstellt hat, erfolgt von dieser Seite aus die Erfassung des ersten Objekts vom DHCP-Server. Weitere Objekte müssen vom Systemadministrator manuell angegeben werden.


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LAN-Anschluß 1

Der Systemadministrator kann die Einrichtung des LAN-Anschlusses 1 ändern.

Wenn Ihr LAN (Local Area Network) einen DHCP-Server umfasst, klicken Sie auf Netzwerkkonfiguration über DHCP. Andernfalls wählen Sie Manuelle Konfiguration verwenden aus.


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LAN-Anschluß 2 (nur P4xx-Systeme!)

Wenn auf einem NAS-Server mehr als eine Netzwerkkarte erkannt wird, wird in diesem Fenster automatisch die Registerkarte für LAN-ANSCHLUSS N angezeigt, um die Einrichtung zu ermöglichen (N steht hierbei für Kennung des LAN-Anschlusses des NAS-Servers).

Systemadministratoren können mittels der Trunking-Funktion LAN-Anschluß 2 und LAN-Anschluß 1 zusammenschalten und so einen einzelnen LAN-Anschluß simulieren, der Netzwerkverbindungen mit wesentlich größerer Bandbreite ermöglicht.

Wenn beispielsweise zwei Fast Ethernet-LAN-Karten mit 100 Mbps für einen NAS-Server freigegeben sind, erhöht sich durch Trunking der beiden Karten die Bandbreite auf 200 Mbps; beide Karten verwenden außerdem gemeinsam dieselbe IP-Adresse.

Eine weitere Möglichkeit: Wenn ein Netzwerk über mehr als zwei Subnetze verfügt, kann der Systemadministrator jede Netzwerkkarte mit einer anderen Subnetz-IP-Adresse einrichten und somit einen sogenannten Lastenausgleich erzielen. Wenn sich der Systemadministrator für das Trunking mit LAN-Anschluß 1 entscheidet, werden die IP-Adresse und das Subnetz von Lan2 so geändert, daß sie mit denen von Lan1 übereinstimmen.


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LAN-Anschluß 3 (einige P4xx-Systeme)

Das System unterstützt bis zu drei Netzwerkkarten; wenn auf dem NAS-Server mehr als zwei Netzwerkkarten erkannt werden, wird in diesem Fenster automatisch die Registerkarte für LAN-ANSCHLUSS 3 angezeigt, um die Einrichtung zu ermöglichen. Die Vorgehensweise beim Konfigurieren von LAN-Anschluß 3 ist vergleichbar mit dem bereits erläuterten Verfahren.

HINWEIS:

  1. Diese System unterstützt bis zu drei Netzwerkkarten und drei Subnetze.

  2. In diesem System gilt folgendes: Wenn die Anschlüsse von Netzwerkkarten unabhängig sind, also kein Trunking mit anderen LAN-Anschlüssen erfolgt, müssen sich die IP-Adressen der einzelnen Netzwerkkarten in unterschiedlichen Subnetzen befinden. Stellen Sie daher bei der Auswahl des Netzwerktyps über DHCP sicher, daß im Subnetz DHCP-Server zur Verfügung stehen.


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